"Was hattest du an?"

 Die Ausstellung: Sexuelle Übergriffe, falsche Opferschuld und #metoo


Was hattest du an? Die Ausstellung zu sexuellen Übergriffen und falscher Opferschuld.

DIE IDEE

 "Was hattest du an?"
Eine Frage, die Opfern sexueller Übergriffe viel zu oft gestellt wird und impliziert, dass sie möglicherweise eine Teilschuld am Übergriff trifft.

 

Mit der Ausstellung "Was hattest du an?", welche ab Ende November im Pop-Up Pavillon in Kiel gezeigt wird, soll dafür sensibilisiert werden, dass eine Straftat  nie vom Opfer zu verantworten ist und es deshalb keine Schuld trifft.

 

Die Ausstellung zeigt unterschiedlichste Kleidungsstücke, welche denen ähneln, die die Opfer zum Zeitpunkt des Übergriffs getragen haben, und gibt Einblick in die Gefühlswelt der Betroffenen.

 

Besucher sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Gefühle und Gedanken  (anonym) zu teilen.



DIE AUSSTELLUNG

Vom 28.11. bis zum 19.12.2020 wird die Ausstellung im Pop-Up Pavillon am Alten Markt gezeigt.

Der Eintritt ist frei. Details folgen.



DU MÖCHTEST DEINE GESCHICHTE TEILEN?

Unsere Ausstellung baut auf den mutigen Betroffenen auf, die ihrer Erfahrung eine Stimme geben und so für das Thema Opferbeschuldigung sensibilisieren möchten.

 

Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, freuen wir uns sehr über deine Nachricht.

 

Selbstverständlich steht für uns deine Privatsphäre an erster Stelle.

Du darfst dir also sicher sein, dass deine Erfahrungen bei uns sicher sind und wir mögliche Umsetzungen im Rahmen unserer Ausstellung nie ohne deine Zustimmung veröffentlichen werden.

 

Außerdem besteht die Möglichkeit, unsere Ausstellung als Besucher interaktiv mitzugestalten.
Vor Ort geben wir dir die Möglichkeit, deine Gedanken, Gefühle und Ideen (anonym) aufzuschreiben und mit anderen zu teilen.



AN DEINER SEITER

Hilfsangebote unserer Partner

Uns ist bewusst, dass es sich bei dieser Ausstellung um ein sehr emotionales und sensibles Thema handelt, mit dem jeder anders umgeht.

 

Unsere Partner stehen Betroffenen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.
Selbstverständlich sind Interessierte ebenfalls eingeladen, unsere Partner und die Ausstellung selbst ehrenamtlich zu unterstützen.