"Was hattest du an?"

 Die Ausstellung: Sexualisierte Gewalt, falsche Opferschuld und #metoo


Im April 2021 fand die Ausstellung "Was hattest du an?" äußerst erfolgreich in der Kieler Innenstadt statt.

Die aufgrund von Corona begrenzten Zeitslots waren restlos ausgebucht und die Nachfrage enorm.
Ende 2021 wurde die Ausstellung dann im Kappelner Modehaus Wichmann gezeigt und wanderte so zum ersten Mal.

 

Wir wünschen uns, dass die Ausstellung zukünftig erneut - und auch in anderen Städten in ganz Deutschland - stattfinden kann.

Zahlreiche Anfragen aus unterschiedlichsten Städten liegen bereits vor und wir arbeiten daran, die Bestandteile der Ausstellung noch mobiler umzusetzen.

 

Sobald eine konkrete Planung für weitere Standorte steht, erfahrt ihr es hier.

Solltet ihr selbst Interesse an der Ausstellung haben, schaut euch bitte unbedingt unser Info-PDF an und schreibt uns gern eine E-Mail.
Wir melden uns zurück, sobald eine Umsetzung absehbar ist.


Ausstellung "Was hattest du an?"  im November 2021 in Kappeln

DIE IDEE

 "Was hattest du an?"
Eine Frage, die Betroffenen von sexuellen Übergriffen viel zu oft gestellt wird und impliziert, dass sie möglicherweise eine Teilschuld am Übergriff trifft.

 

Mit der Ausstellung "Was hattest du an?", welche erstmals im April 2021 in Kiel gezeigt wurde, soll dafür sensibilisiert werden, dass eine Straftat  nie von den Betroffenen zu verantworten ist und sie deshalb keine Schuld trifft.

 

Die Ausstellung zeigt unterschiedlichste Kleidungsstücke, welche denen ähneln, die die Betroffenen zum Zeitpunkt des Übergriffs getragen haben, und gibt Einblick in die Gefühlswelt der Betroffenen.

 

Besucher*innen sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Gefühle und Gedanken  (anonym) zu teilen.



AN DEINER SEITE

Hilfsangebote unserer Partner*innen

Uns ist bewusst, dass es sich bei dieser Ausstellung um ein sehr emotionales und sensibles Thema handelt, mit dem jeder anders umgeht.

Es ist möglich, dass sich Betroffene beim Besuch der Ausstellung getriggert fühlen.

 

Unsere Partner stehen Betroffenen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Vor Ort liegen Infomaterialien aus und wir vermitteln gern Kontakte zu den Hilfsorganisationen.