"Was hattest du an?"

 Die Ausstellung: Sexuelle Übergriffe, falsche Opferschuld und #metoo

Im April 2021 fand die Ausstellung "Was hattest du an?" äußerst erfolgreich in der Kieler Innenstadt statt.

Die aufgrund von Corona begrenzten Zeitslots waren restlos ausgebucht und die Nachfrage enorm.

 

Wir wünschen uns, dass die Ausstellung zukünftig erneut - und auch in anderen Städten in ganz Deutschland - stattfinden kann.

Zahlreiche Anfragen aus unterschiedlichsten Städten liegen bereits vor.

 

Sobald eine konkrete Planung steht, erfahrt ihr es hier.

Solltet ihr selbst Interesse an der Ausstellung haben, schreibt uns gern eine E-Mail.
Wir melden uns zurück, sobald eine Umsetzung absehbar ist.


Ausstellung "Was hattest du an?"  im April 2021 in Kiel

DIE IDEE

 "Was hattest du an?"
Eine Frage, die Betroffenen von sexuellen Übergriffen viel zu oft gestellt wird und impliziert, dass sie möglicherweise eine Teilschuld am Übergriff trifft.

 

Mit der Ausstellung "Was hattest du an?", welche im April 2021 in der Holstenstraße 49 in Kiel gezeigt wurde, soll dafür sensibilisiert werden, dass eine Straftat  nie vom Opfer zu verantworten ist und es deshalb keine Schuld trifft.

 

Die Ausstellung zeigt unterschiedlichste Kleidungsstücke, welche denen ähneln, die die Betroffenen zum Zeitpunkt des Übergriffs getragen haben, und gibt Einblick in die Gefühlswelt der Betroffenen.

 

Besucher*innen sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Gefühle und Gedanken  (anonym) zu teilen.



DIE AUSSTELLUNG

Ursprünglich sollte die Ausstellung Ende 2020 in Kiel gezeigt werden.

Coronabedingt musste sie verschoben werden und fand jetzt vom 10. bis zum 25.04.2021 statt.
Ausstellungsort war der ehemalige Runnerspoint-Store in der Kieler Fußgängerzone, Holstenstraße 49.

Beispiel-Outfit


AN DEINER SEITE

Hilfsangebote unserer Partner

Uns ist bewusst, dass es sich bei dieser Ausstellung um ein sehr emotionales und sensibles Thema handelt, mit dem jeder anders umgeht.

 

Unsere Partner stehen Betroffenen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.
Selbstverständlich sind Interessierte ebenfalls eingeladen, unsere Partner und die Ausstellung selbst ehrenamtlich zu unterstützen.